Welche Inhalte müssen übersetzt werden?
Neben Fließtexten gehören Navigation, Kategorien, Fehlermeldungen, Bildunterschriften, Audio und gegebenenfalls Untertitel zum Sprachkonzept. Eine vollständige Liste verhindert spätere Lücken.
MEHRSPRACHIGKEIT
Mehrsprachigkeit beginnt nicht beim Sprachumschalter. Navigation, Texte, Audio, Medien und Aktualisierungen müssen so organisiert sein, dass jede Sprachversion vollständig und nachvollziehbar gepflegt werden kann.
Neben Fließtexten gehören Navigation, Kategorien, Fehlermeldungen, Bildunterschriften, Audio und gegebenenfalls Untertitel zum Sprachkonzept. Eine vollständige Liste verhindert spätere Lücken.
Redaktionen sollten auf einen Blick sehen, welche Sprachversionen vollständig, veraltet oder noch in Bearbeitung sind. Das erleichtert Freigaben und laufende Aktualisierungen.
Ändert sich eine Information, betrifft das oft mehrere Formate gleichzeitig. Ein klarer Workflow verhindert, dass Text, Transkript und Sprecherfassung unterschiedliche Aussagen enthalten.
Maschinelle Übersetzung kann Redaktionen unterstützen, ersetzt bei veröffentlichten touristischen und kulturellen Inhalten aber nicht die fachliche und sprachliche Prüfung.
HÄUFIGE FRAGEN
Ja. Die Gerätesprache kann als Startwert dienen. Eine gut sichtbare manuelle Sprachauswahl sollte trotzdem jederzeit verfügbar bleiben.
Nicht zwingend. Wichtig ist, dass unterschiedliche Sprachumfänge transparent geplant werden und Nutzer nicht unerwartet in eine andere Sprache wechseln.
PROJEKT BESPRECHEN
Schildern Sie uns kurz Ort, Zielgruppe und vorhandene Inhalte. Sie erhalten eine erste Einschätzung, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Oder direkt: 0441 1813 1820 · kontakt@stadtfuehrer-app.de