BARRIEREFREIHEIT

Digitale Stadtführungen für mehr Menschen zugänglich machen.

Barrierefreiheit betrifft nicht nur die Oberfläche einer App. Auch Sprache, Audio, Video und der reale Weg zwischen den Stationen entscheiden darüber, ob ein Angebot tatsächlich nutzbar ist.

Museumsraum mit Besuchern als Motiv für digitale Kulturvermittlung
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Bedienung und Lesbarkeit

Ausreichende Kontraste, skalierbare Schrift, große Touch-Ziele, verständliche Fokuszustände und eine semantische Struktur verbessern die Bedienung auf unterschiedlichen Geräten.

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Alternativen für Audio und Video

Audio braucht eine Textfassung, Video Untertitel und wichtige visuelle Informationen eine verständliche textliche Entsprechung. So bleiben Inhalte auch ohne Ton oder Bild zugänglich.

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Verständliche Sprache

Kurze Sätze, klare Begriffe und eine nachvollziehbare Informationshierarchie helfen nicht nur Menschen mit Einschränkungen, sondern allen Gästen unterwegs.

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Der reale Weg gehört dazu

Steigungen, Treppen, Untergründe, Engstellen und zugängliche Alternativrouten sollten dort beschrieben werden, wo sie für die Nutzung relevant sind. Digitale Barrierefreiheit allein macht einen realen Weg nicht barrierefrei.

PROJEKT BESPRECHEN

Ihre Stadtführung soll digital werden?

Schildern Sie uns kurz Ort, Zielgruppe und vorhandene Inhalte. Sie erhalten eine erste Einschätzung, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

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